Projektidee


In Bearbeitung...



Ich bin noch Schüler eines Gymnasiums in Deutschland und die schulischen Computeranforderungen in der Oberstufe (Referate, Informatikarbeiten, Hausarbeiten für GFS,...) stellen mich immer häufiger vor Grenzen.
Nicht zuletzt das Apple Iphone und dessen allgemein verbreiteter Hype machte mich auf APPLE aufmerksam - in Apple und dessen neuem Betriebsystem OS X Leopard sehe ich eine stabile und angenehme Arbeitsumgebung:

Nun da ich aber wie oben beschrieben noch Schüler bin und mein Beruf, meine Arbeit sich auf das Vorbereiten auf das Abitur und das Lernen konzentrieren sollte, lassen meine finanzielle Mittel etwas zu wünschen übrig.


Deshalb soll mein Subnotebook von Apple werbefinanziert werden. Dazu verkaufe ich Werbeplatz auf der Deckeloberfläche.

Mit einem Laser wird Ihre Werbung, in Form eines Firmenlogos oder Schriftzugs oder Ähnlichem auf dem Mac Book Pro verewigt!


iAdMac

Projketmeilensteine:

1. Unternehmen-, Firmenanfragen
2. verbindliche endgültige Interessentensammlung
3. Webeplatzverteilung, falls keine Wünsche
4. "Lasertatoo" erstellen
5. Feedback meinerseits mit finalem Foto



Gründe für diese kleine Werbeinvestition:
Diese Art von Werbung hat viele Vorteiel gegenüber herkömmlicher Werbung:

1. billiger Werbeplatz
2. lange Werbedauer (solange Apple *Book intakt und von mir benutzt, d.h. mindestens 2 Jahre)
3. extravagant, "Sensationismuseffekt" doppelt so groß
4. regional bis überregional hoher Wirkungseffekt (wird möglicherweise im regionalen Fernsehen ausgestrahlt)
5. in normalerweise werbefreiem Raum (Universität, Schule,...) kann legal geworben werden
6. verschafft Ansehen, bzw. zeigt Seriösität des Unternehmens, da Werbung für guten Zweck



Zu den Bedigungen:

Ein Quadratzentimeter entspricht dem Wert von vier Euro. Ihnen steht es frei unbegrenzt viel Werbefläche zu kaufen (technisch begrenztes Maximum: 500 cm² [bei MacBook Pro])
Bei mehreren kleineren Flächen muss jedoch auf die Wettbewerbslage geachtet werden, das heißt "Partikeflächen" sind eigentlich unerwünscht, da dies nicht im Sinne der Werbung liegt.
Der Platz darf nach Ihrem Wunsch ausgesucht werden, sofern noch nicht belegt.
Nach dem Einschicken des Werbungsentwurfes wird ein sogenannter Werbemitfinanzierungsvertrag abgeschlossen und dem, im Fachjargon ausgedrückten "Tatoo" verbindlich zugestimmt. Dieser Vertrag beinhaltet die Entrichtung der Gesamtkosten für das Geworben und werden per Rechnung mitgeteilt und sind bis spätestens 7 Tage nach dem dem Eingang des Werbeentwurfes an mein Konto zu überweisen. Mit dem Eingang des Geldes stimmen sie verbindlich dem Tattoo zu und haben somit den Werbevertrag mit mir abgeschlossen. Ist diese siebentätige Frist abgelaufen kommt der Werbevertrag nicht zustande und es werden, wie es der Werbemitfinanizierungsvertrag vorsieht Bearbeitungsgebühren in Höhe von 10 Euro verlangt.
Eine Rückerstattung des Geldes ist nur dann möglich, wenn das "Lasertattoo" Ihres Werbeentwurfes in keinster Weise zustande kommen sollte und der Werbevertrag damit von mir gebrochen würde. Der Werbevertrag sichert Ihnen die Werbefläche nur insofern zu, dass Ihr Werbeentwurf auf dieser Fläche abgebildet ist (-> "Lasertattoo"). Die eigentliche Werbefläche und damit das Notebook an sich bleibt mein Eigentum. Ein möglicher Fehldruck liegt nicht in meiner Kraft und berührt deshalb nicht den Werbevertrag zwischen Ihnen und mir.