iPadMania

Zurückgeworfen in die Steinzeit!

Ich bin begeisterter iPhone 3G Besitzer seit 1,5 Jahren - besser: ich war... bis vor 7 Tagen.
Alles was nach dem Verkauf davon übrieg geblieben ist, ist eine Internetflat-vodafone-SIM, die nun in einem alten Nokia 8310i sein Dasein fristet!

Jetzt heißt es warten, warten bis das iPhone 4 netlockfrei im Ausland erscheint.
Voraussichtlicher Termin: Ende Juli.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich von diesem Gerät so abhängig geworden bin. Dieses kleine Gerät hat defenitiv mein Leben verändert, es hat es ungemein vereinfacht! Eineinhalb Monate muss ich nun ohne auskommen.
Als erschwerender Punkt kommt die WM dazu.
Nicht einmal mehr eine Kamera habe ich nun, ganz zu schweigen von den Livestreams, Livetickers etc. unterwegs!
Umso erfreulicher aber der große Leistungssprung (vorallem auch hinsichtlich der Kamera) zum iPhone 4!


Das iPad.

In der Übergangszeit schweift nun der Blick eher zum iPad, nachdem man eben nicht mehr die gleichen Funktionen auf seinem portableren iPhone sowieso schon immer dabei hat.

Warum also ein iPad, wenn man doch auch ein Laptop besitzt?

1. Das iPad ist wesentlich handlicher als jedes Netbook.
Kein Vergleich zum iPhone, aber schon beim Internet fängt das Problem an: Während ich bei meinem Laptop (wie bei den meisten) noch einen Internetstick mitnehmen muss, ist das iPad 3G natürlich schon mitten im mobilen Datennetz!

2. Die Fülle des AppStores
Mit dem iPhone habe ich die Apps lieben gelernt. Am Anfang war ich enttäuscht, als das iPad mit dem nun sog. iOS veröffentlicht wurde. Ein Kaufargument wäre damals das vollwertige MacOS gewesen. Mittlerweile weiß ich, dass für unterwegs die kleinen Apps bei weitem reichen. Die Apps steigern die Produktivität ungemein. Es ist viel einfacher und schneller an optimal gebündelte Informationen zu gelangen.

3. Die Ausdauer des Alloundtalents
Dank der extrem guten Akkuleistung (Standbyzeit von einer Woche) kann das iPad seine Trümpfe natürlich optmial ausspielen.


Das Manko.

Der stolze Preis.
599€ (nur das 3G kommt für mich in Frage!) sind natürlich kein Pappenstiel, vorallem dann nicht, wenn man sich zu den Earyl Adopters des netlockfreien(!) iPhone 4 zählen möchte!

Deshalb wäre ich natürlich überglücklich, wenn ich bei dem Gewinnspiel von iPadMania.de das iPad 3G ergattern könnte.

MacBook Air Keynote

von http://live.macnotes.de/ mitgeschnitten:


Steve spricht über die Umweltfreundlichkeit vom MacBook Air:

- Das Gehäuse ist komplett aus Alu.
- Das Display ist Mercury-Frei
- Arsenfreies Glas
- Komplett PVC-frei
- die Verpackung ist ist 50% kleiner als bisherige Verpackungen

Das MacBook Air passt in einen Standard DIN A4 - Umschlag!


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Nun zeigt Steve einen neuen Werbespot zum MacBook Air.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Das MacBook Air wird in zwei Wochen ausgeliefert. Bestellbar ab heute!

Steve Jobs fasst nochmal alle Features des MacBook Air zusammen: 13,3 Widescreen Display, 1,3 Kg, Multi-Touch, iSight, 2Gb RAM, 1,6Ghz Core 2 Duo und 80Gb Standard (60Gb Flash-Disk optional)


Preis: 1799 US-Dollar


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Das MacBook Air hat eine Akkulaufzeit von knapp fünf Stunden (Bei aktiviertem Wlan etc.).


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Auch Mac OS X kann so drahtlos Installiert werden.

Dieses Feature zeigt alle Macs und PCs im Netzwerk an, dessen Laufwerk das MacBook Air nutzen kann.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Auf dem MacBook Air demonstriert Steve ein neues Feature im Finder: "Remove Disc"

Hendrik: Auf den Fotos scheint es so, als sei der Akku nicht austauschbar.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Das MacBook Air hat kein optisches Laufwerk integriert. Dies gibt es zusätzlich für 99$ im Alu-Look mit USB-Verbindung.

Integriert sind: 802.11n Wifi, Bluetooth2, USB2, Micro-DVI und Kopfhörer-Eingang.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Das MacBool Air hat ein 45Watt Netzteil.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Er gibt Steve den Prozessor der im MacBook Air steckt als Souvenir

Paul Otellilni (Intel) betritt die Bühne.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Das MacBook Air hat eine integrierte 80Gb Festpaltte.

1,6 Ghz als Standard, auf Wunsch auch mit 1,8 Ghz. Natürlich ein Intel Core 2 Duo.





Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Die vom iPhone bekannte Geste zum Zoomen wird auch auf dem MacBook Air möglich sein.



Zusätzlich hat es ein Multi-touch Trackpad.

Die Tastatur ähnelt dem dem MacBook und das Gerät ist nur 1,9cm hoch!

Das Display nutzt natürlich die bewährte LED-Hintergrundbeleuchtung und hat eine integrierte iSight.

Das MacBook Air wiegt nur 1,3 kg.

Es wird ein 13,3" Widescreen Display haben.

Das MacBook Air hat folgende Maße: 0.16" x 0,76"

Steve zeit nun einige Laptop-Modelle der Konkurrenz.


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com


Bilder mit freundlicher Genehmigung von MacRumors.com

Das dünnste Laptop der Welt.

Es ist das MacBook Air.

Nächster Punkt: There's something in the air.

MacBook Air / AirMac / AirBook

Und täglich grüßt "Google Alert":

Auf YouTube ist eine eher ironisch, als ernst zu nehmende Auspackzeremonie des "ersten" MacBook Airs erschienen, welches, aufgrund der ausgesprochenen Leichtigkeit und den extrem kleinen Maßen unsichtbar sei.

YouTube: "Apple MacWorld Exclusive: Unboxing the brand new AIR!!!"





Tatsächlich aber erhärten sich die Gerüchte:

  1. ein Prototyp soll schon gesehen worden sein,
  2. mit dem Werbebanner "There's something in the air" wird für die kommende Expo geworben,
  3. MacRumors berichtet über die Ausstattung (13,2"-Display, externes Laufwerk) des neuen "thin MacBook", über einen handfesten Beleg berichtete Maclife in der deutschen Community zusammenfassend: " Ein Beleg zur Existenz eines MacBook Air im Internet ist beispielsweise eine Adium-Statistik (ein Instant Messenger für den Mac), in der letzte Woche ein MacBook Air registriert wurde (gefunden von einem 9to5mac.com-Nutzer). Die Statistik befindet sich sogar im Google-Cache, wie fscklog herausfand und ist damit wahrscheinlich keine Fälschung."
  4. ein Insider der taiwanischen Firma Simplo bestätigte gegenüber der Website Digitimes.com, dass das Gerät einen Touchscreen und eine SSD-Platte haben und einen Auftragsschub für Apple-Notebook-Herstellung im Jahr 2008 ergeben soll.

Warten wir mal ab, was man für das nächste halbe Jahr erwarten darf. So lange wird es allemal noch dauern, bis es dann schließlich im Handel erschienen ist, vorausgesetzt Apple steigt (hoffentlich) mit neuer, stromsparender Prozessortechnik ins Subnotebookgeschäft auf Intelbasis ein.

SubMacBook in absehbarer Zeit ?

Wunschnotebook

Spezifikationen:

12"-13" LED Display WXGA (erhältlich)
SSD - "Laufwerk" (bald erhältlich)
Multi-Touch (Ende 08)
Notebook-Platform Centrino Montevina (Nehalem 32nm Prozessor) (Mitte 08)
{ Intel GMA X4500 Grafikchip / DDR3-RAM (2 GB) / WiMax + WLAN N }


Quelle:Golem.de


EFI (erhältlich)
Hintergrundbeleuchtete Tastatur (erhältlich -> ShadowBook)
SMS (erhältlich -> iAlertU/SmacBook)



Superdünnes Macbook:

Ein "2008er-Highlight" werde nach Macwelt.de ein ultraflaches Notebook sein, welches möglicherweise Steve Jobs in Form eines Prototypens bereits auf der Macworld Expo zeigen könnte.
Und tatsächlich haben sich die Gerüchte verdichtet, dass die schon seit Ende 2007 kursierenden Spekulationen Realität werden würden.

Ein sehr leichtes Aluminiumgehäuse, der Verzicht auf ein optisches Laufwerk, SSD-Speicher und vorallem Intels neue Notebookplattform Montevina (siehe Grafik oben) sollen zum Einsatz kommen. Diese kleine und stromsparende Bauteile würden im Endeffekt dieses Wunschkonzept realisierbar machen. Einziger Haken: Die Technik wird frühestens Mitte 2008 verfügbar sein, deswegen wird wahrscheinlich auch "nur" ein Prototyp gezeigt .

Drahtlose Verbindungsmöglichkeiten, wie das altbekannte WLAN mit N(-Draft) Standard, Bluetooth und eventuell sogar Wimax und Wireless-USB seien "bereits ab Werk mit an Bord" und ließen schlussendlich mein Herz höher Schlagen.

Projektidee


In Bearbeitung...



Ich bin noch Schüler eines Gymnasiums in Deutschland und die schulischen Computeranforderungen in der Oberstufe (Referate, Informatikarbeiten, Hausarbeiten für GFS,...) stellen mich immer häufiger vor Grenzen.
Nicht zuletzt das Apple Iphone und dessen allgemein verbreiteter Hype machte mich auf APPLE aufmerksam - in Apple und dessen neuem Betriebsystem OS X Leopard sehe ich eine stabile und angenehme Arbeitsumgebung:

Nun da ich aber wie oben beschrieben noch Schüler bin und mein Beruf, meine Arbeit sich auf das Vorbereiten auf das Abitur und das Lernen konzentrieren sollte, lassen meine finanzielle Mittel etwas zu wünschen übrig.


Deshalb soll mein Subnotebook von Apple werbefinanziert werden. Dazu verkaufe ich Werbeplatz auf der Deckeloberfläche.

Mit einem Laser wird Ihre Werbung, in Form eines Firmenlogos oder Schriftzugs oder Ähnlichem auf dem Mac Book Pro verewigt!


iAdMac

Projketmeilensteine:

1. Unternehmen-, Firmenanfragen
2. verbindliche endgültige Interessentensammlung
3. Webeplatzverteilung, falls keine Wünsche
4. "Lasertatoo" erstellen
5. Feedback meinerseits mit finalem Foto



Gründe für diese kleine Werbeinvestition:
Diese Art von Werbung hat viele Vorteiel gegenüber herkömmlicher Werbung:

1. billiger Werbeplatz
2. lange Werbedauer (solange Apple *Book intakt und von mir benutzt, d.h. mindestens 2 Jahre)
3. extravagant, "Sensationismuseffekt" doppelt so groß
4. regional bis überregional hoher Wirkungseffekt (wird möglicherweise im regionalen Fernsehen ausgestrahlt)
5. in normalerweise werbefreiem Raum (Universität, Schule,...) kann legal geworben werden
6. verschafft Ansehen, bzw. zeigt Seriösität des Unternehmens, da Werbung für guten Zweck



Zu den Bedigungen:

Ein Quadratzentimeter entspricht dem Wert von vier Euro. Ihnen steht es frei unbegrenzt viel Werbefläche zu kaufen (technisch begrenztes Maximum: 500 cm² [bei MacBook Pro])
Bei mehreren kleineren Flächen muss jedoch auf die Wettbewerbslage geachtet werden, das heißt "Partikeflächen" sind eigentlich unerwünscht, da dies nicht im Sinne der Werbung liegt.
Der Platz darf nach Ihrem Wunsch ausgesucht werden, sofern noch nicht belegt.
Nach dem Einschicken des Werbungsentwurfes wird ein sogenannter Werbemitfinanzierungsvertrag abgeschlossen und dem, im Fachjargon ausgedrückten "Tatoo" verbindlich zugestimmt. Dieser Vertrag beinhaltet die Entrichtung der Gesamtkosten für das Geworben und werden per Rechnung mitgeteilt und sind bis spätestens 7 Tage nach dem dem Eingang des Werbeentwurfes an mein Konto zu überweisen. Mit dem Eingang des Geldes stimmen sie verbindlich dem Tattoo zu und haben somit den Werbevertrag mit mir abgeschlossen. Ist diese siebentätige Frist abgelaufen kommt der Werbevertrag nicht zustande und es werden, wie es der Werbemitfinanizierungsvertrag vorsieht Bearbeitungsgebühren in Höhe von 10 Euro verlangt.
Eine Rückerstattung des Geldes ist nur dann möglich, wenn das "Lasertattoo" Ihres Werbeentwurfes in keinster Weise zustande kommen sollte und der Werbevertrag damit von mir gebrochen würde. Der Werbevertrag sichert Ihnen die Werbefläche nur insofern zu, dass Ihr Werbeentwurf auf dieser Fläche abgebildet ist (-> "Lasertattoo"). Die eigentliche Werbefläche und damit das Notebook an sich bleibt mein Eigentum. Ein möglicher Fehldruck liegt nicht in meiner Kraft und berührt deshalb nicht den Werbevertrag zwischen Ihnen und mir.